Archiv für September 2016

UNIQA 3

Freitag, 30. September 2016

anständiges Gericht ist, wo ich Recht erhalten kann. Denn

1) Vorverurteilung durch Richterin

2) 1.12.2014 Schreiben für Verhandlung erhalten, 17.12.2014 schon Verhandlung,  normal bekommt man in dieser Zeit keinen Anwalt, ich hatte Glück. Abholfrist war länger.

3) Der Richter liest bei meinen Daten vor, dass ich vorbestraft bin. Auf meine Frage wegen was, lügt er mich an, er weiß es nicht. Das ist für mich eine vorsätzliche Straftat, Ruf- und Kreditschädigung, durch Nichtbekanntgabe stellt er mich auch als Schwerverbrecher dar, da im Gerichtssaal Reporter, Reporterin und  mehrere Personen waren. Das ein Richter ein Leben lang in die Vorstrafen einsehen kann, das weiß ich nicht, dazu bin ich zu blöd. Vor ca. 25 Jahren in meinem Geschäft Hundeattacke mit einem Junkie, vor ca.30 – 35 Jahren Verkehrsunfall mit Verletzten. In meinem Strafregister scheint bis heute nichts auf. Denn nach der Verhandlung habe ich mir diesen gleich geholt.

4) Ca. 1 Jahr Richter Zeit gelassen und auf eine Entscheidung gewartet.

5) Nach 1 Jahr auf mein Schreiben an das Gericht wieder ein schwachsinniges Schreiben erhalten, sie werden die Löschung veranlassen. Wie soll man etwas löschen, was schon gelöscht ist?

6) Anzeige gegen den Richter am Schmerlingplatz 1. eingeschriebenes Schreiben ist nicht angekommen, 2. Schreiben dann doch erhalten und es wurde weitergeleitet. seither Funkstille, wieder Nachfrage, bis heute keine Antwort, werde aber weiter dran bleiben. Ich werde noch prüfen, Privatanzeige gegen den Richter bei Gericht.

7) Das ich in Korneuburg keinen ehrlichen Prozeß erhalte, dieser Meinung sind sämtliche kontaktierten Personen, darunter auch Jugendliche und Anwälte. Aus diesen Gründen besteht der dringende Verdacht, dass mich die junge Richterin unbedingt verurteilen muß. Denn sollte sie das nicht tun, hätte sie sicher keine gute Zukunft am  Korneuburger  Gericht.

8) Alle damit befassten Richter und Richterinnen wissen, dass ich durch meine Krankheit extrem Herzinfarkt gefährdet bin und ich hoffe, dass die ganze Angelegenheit an ein anderes Gericht kommt und ich doch überleben kann. Denn in Niederösterreich und Wien diktiert die UNIQA, das haben mir schon  mehrere bestätigt, denn sehr viele Richterinnen und Richter sind bei der UNIQA versichert, das haben mir Versicherungsprofis bestätigt.

9) Da immer wieder das Erstgericht zitiert wird kann man das leicht aus der Welt schaffen. Wenn diese Angelegenheit eine anständige Richterin oder Richter im Beisein mehrerer Zeugen neu aufgerollt wird. Denn ich werde auch versuchen Sponsoren aufzutreiben um an das Höchstgericht zu gehen.

10) Die Richterin hat auf das 1. Ansuchen um Verfahrenshilfe abgelehnt und diese Ablehnung mir  auf Rehab nachgeschickt, diese wurde mir schnellstens bewilligt und ich machten den Fehler, ihr dies mitzuteilen. Nach Erhalt dieses Schreibens, was mich extrem aufgeregt hat, wurde ich in die Krankenabteilung überstellt. Ich habe die Rehab vorzeitig beendet, weil ich gegen die Ablehnung Rekurs erhoben habe. Dieser wurde bewilligt. Nächste Ablehnung von der Richterin wurde von ihr mir mitgeteilt, dass kein Erfolg zu erwarten ist, somit ohne Prozeß und Beweise einmal verurteilt. Wieder Einspruch erhoben wurde mir dann mitgeteilt, dass es bei der Versicherung üblich ist, Originaldokumente zu vernichten und elektronisch zu speichern. Somit kann ich eigentlich nichts mehr beweisen. Was ich jedoch weiß ist nach österreichischem Recht mir die Schuld zu beweisen. Für diese Praxis habe ich noch ein Wort,  das ist vorsätzlichen B …………, oder wie sieht das ein vernünftiger Mensch?

11) Die Richterin hat auch beanstandet, dass meine Unterschrift nicht von einem Gerichtssachverständigen begutachtet wurde und jetzt wo sie das hat, erkennt sie es nicht an, da ein Sachverständiger nur nach Originaldokumenten eine 99%ige Aussage machen kann. Die sind aber nicht vorhanden.

Für alle Genannten gilt die Unschuldsvermutung. Das muß man dazuschreiben, auch bei Verbrechern.

Ich kann nur nochmals an die anständigen Richterinnen und Richter appellieren, die vorhanden sind, einen ehrlichen, anständigen Prozeß mit schriftlichen Beweisen zu führen und mich nicht mit aller Gewalt umzubringen.      

Da zu erwarten ist, dass ich mit der UNIQA an den Obersten Gerichtshof gehen muß ersuche ich um Unterstützung. Diese wird nachweislich nur dafür verwendet und wenn nicht gebraucht wird sie selbstverständig zurückgegeben.  Bis jetzt nur 2 Sponsoren. Bei Interesse bitte um Anruf unter 0664/143 08 47.

UNIQA 2

Freitag, 30. September 2016

Ich habe mehr als Zweifel, dass außer den Höchstrichterinnen und Höchstrichtern, die bei der Wahl entschieden haben, dass, wenn schon der Verdacht besteht auf eine Manipulation nochmals die Wahl wiederholt werden muß. Deswegen glaube ich noch an anständige Richterinnen und Richter, die nach Tatsachen entscheiden. Ich habe immer mehr das Gefühl und den Verdacht, wenn sich ein kleiner Bürger gegen die UNIQA wehren versucht, wird er mundtot gemacht und anscheinend hofft, wenn das nicht gelingt, dass er einen Herzinfarkt bekommt. Es wird immer wieder behauptet, dass ich die Dokumente im 1. Prozeß (Wien) anerkannt habe. Nochmals ich habe die Dokumente nicht anerkennt. Ich bin im Besitz meiner geistigen Kräfte und werde nicht ein Dokument anerkennen, was Schulkinder auf den 1. Blick als gefälscht identifizieren. Die 25 Dokumente setzen sich zusammen. da mich damals die AUSTRIA auf den hohen Betrag geklagt hat, den ich nicht unterschrieben habe, durch die rechtzeitigen Versäumnisse von mir, diese rechtskräftig wurden. Dies war die Zeit wo ich mich selbständig gemacht habe und immensen Streß hatte. Danach hat die Versicherung den Betrag wieder reduziert und die Versicherung auf nur mit höherem Einzahlungs- und Leistungsbetrag. Für mich spricht dafür, die UNIQA hat über 20 Jahre bei Krankheit bezahlt. Als mein damaliger Betreuer in Pension ging, die Zahlungen einstellt. Mehrmalige Schreiben an die UNIQA warum Zahlung eingestellt? Keine Antwort. Antwort bekam erst der Anwalt. Danach hat die UNIQA noch eine Abschlagszahlung geleistet und dann die Zahlungen eingestellt. Ich habe dann einen Anwalt beauftragt, dieser hat dann mit der Begründung für die Zukunft über einen höheren Betragt eingereicht, bei Gericht. UNIQA Anwalt und meine ehemaliger Hausanwalt, der mit der Klage von mir beauftragt wurde, aber nie durchgeführt hat, sind Brüder. Zusätzlich zum Beweisstück, von der UNIQA vorgelegte Versicherungspolizze nicht auf Original AUSTRIA  Papier ausgedruckt. Wenn das aber Original ausgedruckt wäre, muß auch Zeichen auf dem Papier sichtbar sein. UNIQA behauptet, ich habe eine Unfallversicherung und keine Krankenversicherung. Warum steht dann noch immer auf den Zahlscheinen Krankenversicherung? Es wird immer wieder behauptet, dass ich sämtliche Dokumente anerkannt hätte, nochmals das stimmt nicht.

Nochmals zusammenfassend:

Urkunde 1 Versicherungsantrag 2 Beträge mit verschiedenen Schriften, handschriftlich Wien oben und Wien unten verschiedene Schriften. Mehr Beweise, dass ich recht habe gibt es ja nicht. Jeder anständige Geschäftsmann und Bürger muß wichtige Dokumente aufbewahren so lange sie Gültigkeit haben. UNIQA nicht. Nochmals hier wird mit aller Gewalt versucht mich umzubringen. Ich bin extrem Herzinfarkt gefährdet und ich hoffe, dass ich die Gerichtsverhandlung überlebe und bin nach wie vor der Meinung, dass Korneuburg kein anst