Archiv für November 2016

UNIQA 4

Mittwoch, 16. November 2016

Da der Fall UNIQA immer mehr eskalierzt so versuche ich hier in Telegrammstil nochmals das Unfassbare darzustellen.

Kapitel 1:

Ca. in den 80er Jahren Krankenversicherung damals bei AUSTRIA abgeschlossen. Bis 2011 jahrzehntelang hat bei Krankheit die UNIQA bezahlt. 2011 Zahlung eingestellt. Auf mehrere Anfragen warum, keine   Antwort. Hausanwalt beauftragt mit Klage. UNIQA hat den Bruder meines Anwalts beauftragt. Mehrere Anwälte konsultiert, keiner wollte klagen. Nach einer Zeit Anwalt gefunden, junge Kanzlei in Korneuburg beim Hauptplatz. Diesen kann ich sehr empfehlen, meinen Feinden. Dieser hat den Klagsbetrag erhöht.

Kapitel 2:

Klage bei Gericht Wien. Nach Erhalt des sogenannten Urteils, dort stand es nicht direkt, sondern ich bin ein Vollidiot. Denn der Vertrag wurde auf meinen Wunsch geändert, weil ich eine gute Versicherung wo ich Krankengeld erhalte, egal ob Unfall oder Krankheit und wenig zahle kündige, mehr zahle und nur bei Unfall bezahlt wird. Meine Argumente, dass der Antrag sowie eine Polizze eigen sind (Wahrheit darf ich nicht schreiben, da einstweilige Verfügung), sowie mein Schriftstück, dass ich keine Änderung wünsche, wurde nicht zur Kenntnis genommen. Berufsgericht Hat festgestellt, dass alles in Ordnung ist. Anzeige gegen den Richter bei der Staatsanwaltschaft binnen 3 Tagen eingestellt. Anzeige gegen UNIQA wegen der Dokumente binnen Wochen eingestellt. Anruf von der Staatsanwaltschaft, fas ist schon zu lange her und man kann nichts feststellen. Mehrmalige Urgenzen bei der Staatsanwaltschaft, schriftliche Begründung, warum anzeige eingestellt, bis heute nicht erhalten, ist aber gesetzlich verankert.

Kapitel 3:

Ich habe die Tatsachen, schriftlich beweisbar von <kapitel 1 – 2 in meine Homepage www.bg-amtsschimmel.com gestellt und auch auf verschiedene Fahrzeuge und persönlich in der Stadt und auf den Messen publik gemacht.

Kapitel 4:

1.12.2014 Klage erhalten vom Gericht Korneuburg. Klagsbegehr der UNIQA, totale finanzielle Versklavung, denn bis jetzt ist es der UNIQA nicht gelungen, trotzdem dass ich extrem Herzinfarkt gefährdet bin, mich mundtot zu machen. Mein Verdacht, wenn man am 1.12. Klage zustellt und am 14.12. schon  Gerichtsverhandlung ist, bekomme ich keinen Anwalt und man kann drüberfahren. Blöd für die UNIQA ich hatte einen guten Anwalt und bei der Verhandlung waren zwei Zeitungen vertreten sowie Notar in Ruhe, Magister und sonstige Zuhörer. Hat den Richter, der gerne in  der NÖN ist, anscheinend nicht gefallen und er stellt mich als Schwerverbrecher hin, ich hätte Vorstrafe. Vor ca. 35 Jahren und 30 Jahren Autounfall mit Verletzten und Teilschuld. Und vor ca. 25 Jahren hat mein Hund einem Junkie ins Gesicht gefahren, leichte Verletzung, dieser war nach ca. 2 Jahren durch Überdosis tot. Da ich seit Jahrzehnten die Alarmkonzession habe, sind diese Vorstrafen längst gelöscht. Auf mein Nachfragen meinte der Richter es wurde vergessen die Vorstrafen zu löschen. Meine Beschwerde an die Gerichtspräsidentin Korneuburg wurde mir mitgeteilt, dass das Gericht die Löschung der Strafen veranlassen wird. Auf mein Schreiben wie sie gelöschte Strafen löschen, bis heute keine Antwort. Denn ich bin zu blöd um zu wissen, dass ein Richter ein Leben lang auch in gelöschte Straftaten einsehen kann. Er darf sie jedoch nicht bekanntgeben, denn dies ist dann eine Straftat. (Klage gegen den Richter in Korneuburg in Vorbereitung).

Kapitel 5:

Ich habe in meiner Homepage in veränderter Form, aber der Wahrheit entsprechend (schriftlich beweisbar) weiter die Angelegenheit UNIQA veröffentlicht. Anfang 2016 vom Gericht Korneuburg, diesmal ist eine eigenartige junge Richterin dafür zuständig, einstweilige Verfügung und Klage über ca. € 20.000,00 Klagsbetrag erhalten, durch die 3. Anwältin der UNIQA. Ich habe persönlich Einspruch erhoben. Da ich zu diesem Zeitpunkt keinen Anwalt hatte und danach um Verfahrenshilfe angesucht. Da in der Zwischenzeit meine Gesundheit immens angegriffen war, bekam ich extrem schnell einen Rehabplatz (gilt als Krankenhausaufenthalt). Habe der Richterin bekanntgegeben wann und wo ich bin. Ablehnung schickte mir die Richterin trotzdem auf Rehab. Hat mich extrem aufgeregt und ich wurde in die Krankenabteilung überstellt. Habe dann Rehab vorzeitig abgebrochen mit Zustimmung des Rehabzentrums, weil die wollten nicht riskieren, dass ich einen Herzinfarkt dort bekomme. Sofort wieder berufen. Höhere >Instanz hat meiner Berufung stattgegeben. Richterin hat das nicht interessiert und hat wieder abgelehnt und mich vorverurteilt und geschrieben, dass meine Unterschrift nicht von einem Sachverständigen geprüft wurde. Mir ist es trotzdem gelungen in der Urlaubszeit, dass ein beeideter Gerichtssachverständiger festgestellt hat, dass meine Unterschrift am Erstantrag nicht ist. Schreiben ans Gericht Sachverständigengutachten nicht anerkannt. Mir wurde auch mitgeteilt, was für mich jedoch ein Verdacht ist, da ich es noch nicht beweisen kann, dass die Richterin zu der Anwaltskanzlei ein nahes Verhältnis hat, Beweise soll ich noch bekommen.

In der Zwischenzeit gibt es die ersten Sponsoren, die mich finanzielle unterstützen, dass ich Akontozahlungen bei meinem derzeitigen Anwalt leisten kann. Denn die sind der Meinung, dass hier der Rechtsstaat von einzelnen Richterinnen und Richtern mit Füßen getreten wird und dass ich auch eventuell, wenn nötig bis zum Europäischen Gerichtshof gehen kann. Denn mir hat das Ganze schon etliche € 10.000,00 gekostet und weder meine Frau noch ich haben noch Geld. Durch meine jahrzehntelange Zugehörigkeit bei verschiedenen Vereinen mit etlichen Tausend Mitgliedern, die diesen Fall kennen.

PS.: Sollte noch wer über die Anwaltskanzlei bzw. Richterin was wissen, so bitte mich unte3r der Tel. Nr. 0664/143 08 47 zu kontaktieren sowie auch für Sponsorung für Anwälte und Gerichte.

Weitere Berichte werden folgen.

Wie man sieht, wenn man sich traut gegen die Ungerechtigkeit der UNIQA zu wehren, wird nicht nur finanziell ruiniert, gesundheitlich ruiniert, d.h. zusammenfassend auf übelste Weise von der UNIQA und vom Gericht Mobbing betrieben. Es ist auch bekannt, dass von der Justiz sowie Anwälte extrem viele bei der UNIQA versichert sind. Warum immer größerer Unterschied ist zwischen arm und reich ist hier auch logisch.

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