Archiv für Februar 2016

Auftrag z. Klagebeantwortung GZ 29 Cg 3/16i-2

Montag, 22. Februar 2016

Da die UNIQA dauernd versucht mit allen möglichen Mitteln meine Homepage bzw. mich Mundtod zu machen, bleibt mir nichts anderes übrig als hier von Haus aus wahrheitsgetreu und beweisbar zu dokumentieren. Ich habe mich vor ca. 40 Jahren selbständig  gemacht. Damals bot die Austria Versicherung eine Krankenschutzversicherung, wenn man ins Spital kommt, dass man Taggeld bekommt  oder sich auf Klasse legen kann. Ich schloß diese Versicherung mit 70 Schilling damals ab. Nach einer Zeit bekam ich plötzlich eine höhere Vorschreibung und habe die Versicherung gekündigt. Danach wurde mir angeboten ca. 90 Schilling zu zahlen, die Versicherung bleibt gleich und ich bekomme aber bei Krankheit mehr Geld. Ich akzeptierte und es lief jahrzehntelang einwandfrei. Nach ca. 10 Jahren brach bei mir die Krankheit aus. Der erste Antrag auf Rehab wurde   abgelehnt. Ich kontaktierte den Nachfolger, der mein Betreuer war.  Bekam danach jahrzehntelang bei Rehab und Spitalsaufenthalt ein Taggeld. Da ich Klasse nicht in Anspruch nahm 2011 ging es der  UNIQA laut Zeitungsberichten schlecht. Mein damaliger Betreuer ging in Pension. Die Versicherung stellte danach die Zahlungen ein. Auf meine mehrmalige Nachfrage warum wurde mir nicht mitgeteilt warum die Zahlungen eingestellt wurden. Nach Druck durch den Anwalt, wurde mit mitgeteilt, dass ich diese Versicherungsklausel die mir die Zahlung zusichert nicht habe.Es wurde mir eine Abschlags-zahlung überwiesen. Ich reichte dann mit meinem damaligen Hausanwalt Klage ein. Der bekam dann cs. 20 Seiten Dokumente zugesandt. Er ließ jedoch die Klage etliche Monate liegen und tat nichts. Ich suchte mir danach einen anderen Anwalt, dieser teilte mir nach Monaten mit, dass er keine Zeit hat. Genauso die dritte Anwältin. Nach langer Zeit suchte ich mir im Branchenbuch die Anwaltskanzlei Low und Partners in Korneuburg beim Hauptplatz. Diese erhöhte ums etliche meinen Klagsbetrag, als meine Forderungen an die UNIQA waren. Bei Gericht stellte ich dann fest, dass mein damaliger Hausanwalt und der Anwalt der UNIQA Brüder sind. So einen  schlechten Anwalt hatte ich noch nie.

Da ich als jahrelanger Geschäftsmann Verträge mit ausländischen Firmen abgeschlossen   habe, so war ich der Meinung, dass die Angelegenheit bei Gericht klar ist und schnell erledigt. Denn wenn ich bei Gericht vorweise, eine Polizze von Jahren später als ursprünglich abgeschlossen, dass der Tarif 210 nicht angepasst wird (Krankenversicherung). Weiteres legte ich und auch die UNIQA ein Schreiben vor (eingeschrieben) dass ich keine Vertragsänderung wünsche. Ich war nach dem schriftlichen Urteil sehr erstaunt, als ich in der  Begründung las, dass der Richter der   Meinung war, dass ich die Vertragsänderung selber veranlasst hätte. Laut Richter bi n ich ein kompletter Idiot, denn ich ändere eine  Versicherung  und will eine schlechtere, wo ich mehr zahle und kein Geld bei Krankheit  bekomme. Da der Richter laut den Akten  P meine Krankheit kennt und jeder halbwegs gebildeter Mensch weiß, dass ich extrem Herzinfarkt gefährdet  bin, so war ich der Meinung, dass das mit vollem Wissen geschah und er in Kauf nahm, dass ich einen Herzinfarkt bekomme. Ich war danach eine Woche im Spital. Selbstverständlich habe ich auch darauf hingewiesen, dass der Vertrag sowie eine Polizze mit handschriftlichem Vermerk gefälscht sind. Denn Polizzen mit handschriftlichem Vermerk gibt es nicht. Ich habe gegen dieses Urteil Berufung eingelegt. Mein damaliger Anwalt Low  und  Partners hat mich nicht richtig vertreten. Schreiben an die Versicherung brachte nichts, sondern nur die Feststellung, dass sie schon zwei Urteile haben. Ich setzte dann in meine Homepage www.bg-amtschimmel.com, dass “UNIQA legt bei Gericht gefälschte Dokumente vor sowie gefälschte Unterschrift am Antrag”. Zusätzlich noch, UNIQA will mich finanziell versklaven.  Auch die Feststellung des UNIQA Anwalts, dass ich schon früher darauf hinweisen hätte müssen ist nicht relevant. Habe aber trotzdem darauf hingewiesen. Nur ist es anscheinend im Protokoll nicht gestanden. Am 1. Dezember 2014 bekam ich vom Gericht Korneuburg GZ 03 Hv 130/14-1 eine Ladung. Ich war aber nicht zu Hause und holte mir ein paar Tage später die Ladung ab. Laut Hinterlegungsanzeige hatte ich über den 20. Dezember 2014 Zeit das Schreiben abzuholen. Am 17. Dezember 2014 war jedoch schon die Verhandlung. Ich wurde so ca. um den 10. Dezember 2014 vom Gericht angerufen ob ich die Ladung erhalten habe und auch komme. Ich war am 17. Dezember 2014 selbstverständlich bei Gericht und mit mir die Zeitungsreporterin der NÖN (dem Richter bekannt) sowie ein Zeitungsreporter des Bezirksblattes. Weiteres ein pensionierter Notarsprecher. Der Richter erklärte mir, dass  die Verhandlung in Bild und Ton aufgenommen wird. Danach las er meine Daten vor und teilte mir mit, dass ich vorbestraft bin. Auf meine Frage wegen was, wurde mir nur gesagt, dass er es nicht wüsste.Laut  Gesetz dürfen verjährte Strafen nach 5 Jahren nicht veröffentlicht werden, steht der Richter über dem Gesetz?

Ich habe mir am nächsten Tag den Strafauszug geholt, wo natürlich nichts drinnen stand. Meines derzeitigen Wissensstandes hatte ich in meinem doch längerem Leben zwei bedingte Strafen wegen Verkehrsunfällen. Nach ca. 45 Jahren Führerschein kann das schon einmal vorkommen. Vor ca. 15 Jahren ein Hundebiss in meinem Geschäft. Mein Hund fuhr mit der Schnauze einem Junkie ins Gesicht, biss aber nicht zu. (Ca. nach einem
Jahr war dieser Bub wegen einer Überdosis tot). Für mich war diese Äußerung mit der Vorstrafe Ruf- und Kreditschädigung und wieder Verschlechterung des Gesundheitszustandes oder sogar Herzinfarkt. Mein Anwalt legte ein Schreiben vor, liegt im Akt auf und die UNIQA zog die Klage zurück. Ich löschte danach die Beiträge auf meiner Homepage und überarbeitete sie neu. Da der Anwalt einen Antrag stellte, dieser hätte mich finanziell versklavt. Denn wenn eine Versicherung nach ihren Vorstellungen in Zeitungen Werbeeinschaltungen auf meine Kosten durchführen darf, dann kann dieses Hunderttausende kosten. Nachher wurde mir erst klar, warum mein   Anwalt und der UNIQA Anwalt zum Richtertisch mußten. Mein Anwalt hat mir nur erklärt, dass der Richter zu ihm gesagt hätte er ist dafür immer zuständig. Der UNIQA Anwalt stellte auch die Frage, ob ich die Angelegenheit auf der Homepage lösche. habe die Frage nicht beantwortet. Sämtliche Beweise die ich hier angesprochen  habe, liegen bei Gericht Wien 3 und Korneuburg bei den zuständigen Aktenzahlen auf. Sollten irgendwelche Akten noch gebraucht werden, bringe ich sie sehr gerne vorbei bzw. demnächst in der Homepage. Somit wäre zu entscheiden die Klage der UNIQA abzuweisen und ihr sämtliche Kosten  aufzutragen.

PS.: Ich bin bei mehreren Vereinen aktiv tätig. Teilweise schon über 40Jahre und alle meine mündlichen Darstellungen dieser ganzen Angelegenheit wären für die Versicherung nicht optimal. Eine andere Möglichkeit sehe ich nicht. Ich werde von vielen Personen ermutigt weiter zu tun und mein Lkebensmotto ist “Man muß im Leben immer wieder das Unmögliche versuchen um das Bestmögliche zu erreichen”. Denn mit hat diese ganze Angelegenheit schon  etliche zehntausende Euro gekostet. Jetzt ist der finanzielle Einsatz nicht mehr so hoch. Da mich die UNIQA extrem gefährdet habe ich jetzt sehr schnell für mehrere Wochen einen Rehabplatz bekommen. Ich melde mich danach wieder.

Ich würde nie mehr bei einer Versicherung abschließen, die extrem viel Werbung macht, dasselbe gilt auch für Banken.